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  • Strand & Natur


    Was macht Föhr so besonders?

    Die mit 82 Quadratkilometern zweitgrößte deutsche Nordseeinsel lockt Individualreisende mit einer spannenden Mischung aus Ruhe und Aktivität, Kultur und Genuss. Exklusive Ferienhäuser warten auf Sie, Strandpromenaden, friesische Gemütlichkeit ebenso wie Hofläden für Besseresser, ein ausgezeichneter 27-Loch-Golfplatz und das überregional bekannte Museum Kunst der Westküste. Wellness, Sport zu Wasser und zu Land, Ausritte und Flüge im Doppeldecker, hoher Himmel und die Füße im Watt – Föhr bietet eben mehr.

    Föhr bietet vor allem: lange Strände und endlose Weite im Watt. Die Insel hat an ihrer Ost- und Südküste einen 15 km langen feinsandigen Strand, während sie im Westen und Norden von einem grünen Seedeich mit 22 km Länge umgeben ist. Südlich von Sylt gelegen und durch Amrum und die Halligen vor Wind und Wetter geschützt, ist Föhr als „Friesische Karibik" bekannt, mit vielen Sonnenstunden, mildem Meeresklima, üppiger Vegetation und Natur pur.

    Das Wattenmeer - Weltkulturerbe

    Im Jahr 2009 wurde das Wattenmeer wegen seines einzigartigen Ökosystems als erste deutsche Naturlandschaft zum UNESCO-Weltnaturerbe erklärt; es steht damit auf einer Stufe mit dem Great Barrier Reef in Australien, dem Grand Canyon in den USA oder der Serengeti in Tansania.

    Das Wattenmeer ist eine einzigartige Naturlandschaft und eines der größten und ungewöhnlichsten Feucht- und Küstengebiete der Welt. Unter dem Einfluss der Gezeiten Ebbe und Flut hat sich hier ein vielfältiger und artenreicher Lebensraum entwickelt, in dem Tausende von Tier- und Pflanzenarten heimisch sind und jährlich Millionen von Zugvögeln Station machen. Dem Wattenmeer kommt damit auch eine besondere Bedeutung für den Erhalt der biologischen Vielfalt und dem Schutz der bedrohten Arten zu.


  • Geschichte


    Föhr gehört zu den ersten Orten, die im 7. Jahrhundert von den Friesen besiedelt wurden. Funde aus der Jungsteinzeit zeugen jedoch von weit früheren Bewohnern. Grabfunde belegen, dass Föhr schon früh eine Rolle zwischen Norddeutschland und Skandinavien spielte. Eine wechselvolle Geschichte teilte die Insel immer wieder zwischen Schleswig und Dänemark auf; noch 1920 stimmten die Bewohner des Föhrer Westerlands für einen Verbleib bei Dänemark.

    Die Seefahrer- und Walfängervergangenheit der Insel zeigt sich daran, dass Ende des 18. Jahrhunderts 1.000 Seefahrer auf Föhr lebten, darunter 150 Schiffsführer. Noch heute sind die kostbar ausgestatteten Häuser der Commandeure in Nieblum und Süderende zu sehen. Die so genannten „sprechenden Grabsteine“ auf den Friedhöfen der drei Föhrer Kirchen berichten ihre Lebensgeschichten. Mit dem Rückgang der Walbestände fuhren, wie überall in der Region, immer weniger Männer zur See. Die Bevölkerung wandte sich wieder mehr der Landwirtschaft zu. Seit 1842, als der dänische König Christian VIII den Sommer auf Föhr verbrachte, kam die Insel als Kurort in Mode.

    Mehrere Heimatmuseen erzählen von der wechselvollen Geschichte der Insel, von Sturmfluten, Küstenschutz, Seefahrt und bäuerlichem Leben. Zum Beispiel „Leben auf dem Lande“ in Oevenum und das Friesenmuseum in Wyk mit seiner kultur- und volkskundlichen Sammlung.


  • Wyk & Inseldörfer


    Hauptort der Insel ist Wyk auf Föhr, das im Jahr 2010 sein 100-jähriges Stadtrecht feierte! Hier lebt etwa die Hälfte der knapp 9.000 Föhrer. Wesentlich älter ist Wyks Tradition als Seebad. Mit seinen vielen kleinen Gassen, gut sortierten Läden und Boutiquen und zahlreichen Cafés und Restaurants lädt das schmucke Örtchen zum Bummeln, Shoppen und Genießen ein. Von der kilometerlangen autofreien Strandpromenade hat man einen herrlichen Blick aufs Meer und die wie Perlen einer Kette in der Nordsee liegenden Halligen.

    Neben der Stadt Wyk gibt es weitere 16 Inseldörfer, deren typisch friesischer Charakter mit den vielen reetgedeckten Häusern, blühenden Rosenstöcken und Bauerngärten gut erhalten ist. Dazu zählen unter anderem das sehenswerte Nieblum mit seinen schönen alten Kapitänshäusern und dem alten Friesendom St. Johannis, Utersum mit seinen langen Badestränden, Oldsum und Dunsum im Westen der Insel mit herrlichen abendlichen Sonnenuntergängen oder Alkersum, Midlum und Süderende in der grünen Inselmitte mit Blick in die weite Marsch.

    Die Insel Föhr legt besonderen Wert auf ihre friesische Tradition, Kultur und Sprache. Die Föhrer sind mehrsprachig, neben Hochdeutsch und Plattdeutsch wird auch Friesisch gesprochen – eine eigene Sprache, die hier „Fering” heißt.